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Fachkongress 12/2003

Plötzlich ist nichts mehr wie es war
Trauma und posttraumatische Stressbelastung bei Kindern und Jugendlichen

04.- 05. Dezember 2003 in Stuttgart


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Zur Person:
Abstract:
Claudia Vannahme

Diplom-Pädagogin, Familientherapeutin und systemische Supervisiorin (SG), Verfahrenspflegerin; Ich bin seit vielen Jahren im Bereich der erzieherischen Hilfen (Heimerziehung, Kinderhäuser, Erziehungsstellen und Pflegeeltern) mit Supervision, Fortbildung und Beratung tätig. Weiter berate ich Familien, Lebensgemeinschaften und Einzelne. Vor diesem Hintergrund ist es mir ein Anliegen über die Situation von traumatisierten Kindern und Jugendlichen zu informieren und Ansätze für die pädagogische Arbeit zu finden.

Arbeitsgruppe: Annäherung an die Innenwelt traumatisierter Kinder Skulpturarbeit

Skulpturarbeit als ein Mittel der systemischen Therapie ermöglicht es, eine bildliche Vorstellung davon zu gewinnen, wie es in traumatisierten Kindern und Jugendlichen aussehen mag. Anhand von einem aktuellen Fallbeispiel soll deutlich werden, welche Themen und Fragestellungen für diese Kinder und Jugendlichen wichtig sind.

Fragestellungen, die anhand dieses Bildes deutlich werden können sind z.B. :
Welche Bedeutung hat in dieser Skulptur die traumatische Erfahrung?
Welche Themen werden zusätzlich zu dem Trauma benannt?
Welche Themen wirken hinderlich?
Wie würde sich die Konstellation ändern, wenn neue/andere Themen hinzukommen?
Wo gibt es Ansatzpunkte für die pädagogische Arbeit?

In der Regel existieren zusätzlich zu der Traumatisierung Eigenschaften, Erfahrungen, Fähigkeiten, Ressourcen und Helfer, die bei der Bearbeitung des Traumas hinderlich sein können und/oder helfen.