Partizipation und Beschwerde in der Kinder- und Jugendhilfe
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BERUFLICHE WEITERBILDUNG

Partizipation und Beschwerde in der Kinder- und Jugendhilfe


17./18. Mai 2018 (Mo./Di.) in Köln

In diesem Praxisworkshop möchten wir an einer „gelebten Partizipation“ in Ihrer Einrichtung arbeiten. Es geht darum, die im Bundeskinderschutzgesetz geforderten Möglichkeiten der Partizipation und Beschwerde für Kinder und Jugendliche in ihrem pädagogischen Alltag zu verankern. Nach einer kurzen theoretischen Hinführung zum Thema sollen vor allem Ideen für Beteiligungsprojekte und Beschwerdemöglichkeiten sowohl für die ambulante als auch für die stationäre Jugendhilfe erarbeitet werden.


Anhand eines Stufenmodells für die Planung und Umsetzung von Beteiligungsprojekten werden erste Ideen soweit konkretisiert, dass diese im Alltag Ihrer Einrichtungen erprobt werden können. Darüber hinaus können eigene Vorerfahrungen mit Partizipationsprojekten und Beschwerdeverfahren in dem Workshop reflektiert werden.


Zentrale Fragestellungen der Fortbildung sind:
- Was können Beschwerde- und Beteiligungsverfahren leisten?
- Wie kann Partizipation auch in krisenhaften Situationen gelingen?
- Wie setzten Einrichtungen Beschwerdemanagement/Beteiligung schon erfolgreich um?
- Wo und wie können Sie in Ihrer Einrichtung mit der Umsetzung beginnen?
- Was sind mögliche Hürden und Schwierigkeiten bei der Implementierung?
- Wie geht Partizipation mit jüngeren Kindern?
- Was ist eine „verfassungsgebende Versammlung“ und welche Voraussetzungen sind dafür notwendig?


Der Workshop wird durch Beispiele aus der ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfe lebendig und praxisnah gestaltet.

 

Adressat*innen

Fach- und Leitungskräfte der ambulanten und stationären Kinder- und Jugendhilfe



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