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Pressemitteilung


Stellungnahme 23.05.2008
Stellungnahme der Kinderschutz-Zentren zum Änderungsvorschlag des BMFSFJ / BMJ zum § 8a SGB VIII Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung

Mit Sorge haben die Kinderschutz-Zentren die geplanten Veränderungen im § 8a des SGB VIII zur Kenntnis genommen. Insbesondere die Verpflichtung, sich einen unmittelbaren Eindruck vom Kind zu verschaffen, geht an der differenzierten Fachlichkeit, die die Jugendhilfe für ein angemessenes Vorgehen bei Kindeswohlgefährdung entwickelt hat, vorbei und zwingt sie zu unfachlichem Handeln. ...
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Presseerklärung 19. 12. 2007
Kinderschutzgipfel - Chance vertan!

Mit Enttäuschung nehmen Kinderschutz- und Jugendhilfeverbände die Beschlüsse der heutigen Ministerpräsidentenkonferenz zur Kenntnis. Aus der fachlichen Perspektive des Kinderschutzes hat das Treffen wenig Substantielles erbracht, stattdessen sollen Überwachungs- und Kontrollmechanismen auf den Weg gebracht werden. ...
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Presseerklärung 17. 12. 2007
Gemeinsame Erklärung zum Kinderschutz in Deutschland

Die Medienberichterstattung der vergangenen Wochen und Monate schockierte die Öffentlichkeit immer wieder mit Meldungen zu Kindesmisshandlungen, Kindesvernachlässigungen mit Todesfolge oder zu Kindstötungen. ...
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Presseerklärung zum Fachkongress in Essen 2007
Risiko Gewalt - Gewalterfahrungen von Kindern mit einer Behinderung

Kinder mit einer Behinderung sind in weitaus stärkerem Maße von sexueller und körperlicher Gewalt betroffen als ihre Altersgenossen. So waren beispielsweise von den 500 Kindesmisshandlungs-Fällen beim Kinderschutz-Zentrum Kiel in 2006 15% der Opfer behindert. Dabei beträgt der Anteil ...
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Presseerklärung zum Fachkongress in Hannover 2007
Fachkräfte müssen bei Kindeswohlgefährdung stärker zusammenarbeiten

Immer wieder wird die Öffentlichkeit damit konfrontiert, dass kleine Kinder und Säuglinge in ihrer Existenz gefährdet sind, weil Vater und Mutter sich nicht kümmern und ihre Kinder vernachlässigen. In Hannover treffen sich am 12.Juni 2007 auf Initiative der deutschen Kinderschutz-Zentren in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend über zweihundert Fachleute aus dem Bereich Kinderschutz und Gesundheitswesen, um vier mittlerweile bundesweit etablierte Modellprojekte kritisch zu beurteilen und sie auf ihre Leistungsfähigkeit zu überprüfen, ...
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Presseerklärung zum Fachkongress in Mainz 2007
Große Verunsicherung bei sexuellem Kindesmissbrauch

Ausgewählte Fachleute aus Jugendämtern, Beratungsstellen und stationären Hilfen beraten über ein immer wieder aktuelles Thema. Bei den MitarbeiterInnen in der Jugendhilfe besteht nach wie vor eine große Unsicherheit, wenn es um das Thema Kindeswohlgefährdung durch sexuellen Missbrauch geht. Arthur Kröhnert, Bundesgeschäftsführer der Kinderschutz-Zentren weist auf entsprechende Erfahrungen hin, die die Kinderschutz-Zentren bei ihren beruflichen Fortbildungen sammeln, die sich speziell an Fachleute aus den Jugendämtern richten. "Zwar hat in den letzten Monaten das Thema Kindeswohlgefährdung Medien und Politik in hohem Maße beschäftigt, ...
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Presseerklärung zum 6 Kinderschutzforum 2006
Lebensbedingungen in Deutschland gefährden das Wohl unserer Kinder

Fachleute melden sich zu Wort
Die Zahl der durch Arbeitslosigkeit und soziale Isolation entmutigten Familien steigt.
Armut, Perspektivlosigkeit, Selbstwertverlust, psychische Erkrankungen und Depression der Eltern belasten das Aufwachsen der Kinder.
Dies ist die zentrale Aussage des diesjährigen Kinderschutzforums in der Universität zu Köln vom 13.-15.September.
Gründe sehen die Fachleute vor allen Dingen in der Tatsache, dass zunehmend mehr Familien in Armutsverhältnisse absteigen. Nicht nur der Mangel an Geld, sondern das Gefühl, keinen Platz in dieser Gesellschaft zu haben und als Leistungsempfänger zudem misstrauisch beäugt zu werden, führen zu innerem Rückzug ...
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Presseerklärung: Hilfeprozess im Konflikt / Handlungskompetenz der Jugendhilfe bei Kindeswohlgefährdung
Fachleute melden sich zu Wort
In 10 Plenarveranstaltungen und 30 Arbeitskreisen diskutieren auf dem Hamburger Kongress mehr als vierhundert Fachleute aus Jugendhilfe und Kinderschutz. Mit diesem bundesweit größten Kinderschutzkongress seit Einführung der neuen gesetzlichen Regelungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe wollen Die Kinderschutz-Zentren fachpolitische Leitlinien für den Schutz von Kindern erarbeiten. ...
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Stellungnahme der Kinderschutz-Zentren und ärztlichen Bera-tungsstellen in Nordrhein-Westfalen
Landesregierung baut den Kinderschutz ab
Köln und Datteln, 21.02.2006

In einer gemeinsamen Erklärung weisen die Kinderschutz-Zentren und Kinderschutzambulanzen in Nordrhein-Westfalen darauf hin, dass durch die geplanten Mittelkürzungen im Bereich Kinderschutz der Schutz der Kinder vor Gewalt, sexuellem Missbrauch und Vernachlässigung in NRW deutlich eingeschränkt wird. Damit werden die gerade erst von Bundesregierung und Bundesrat einstimmig beschlossenen Neuregelungen im Kinder- und Jugendhilfegesetz zum Schutzauftrag der Jugendhilfe konterkariert. ...
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Presseerklärung: Kinder und Jugendliche mit sexuell grenzverletzendem Verhalten
Fachkongress der Kinderschutz-Zentren und der Forschungsstelle für Jugendstrafrecht und Kriminalprävention CAU Kiel
Kiel: 22.-23.09.2005

Nach der polizeilichen Kriminalstatistik gibt es deutliche Steigerungen bei jungen Sexualtätern: Innerhalb eines 5-Jahreszeitraumes von 1999 – 2003 wurden beim sexuellen Missbrauch von Kindern, d. h. ohne Gewaltanwendung, ca. 22% mehr Kinder (bis 14 Jahre), ca. 42% mehr Jugendliche (14 – 18 Jahre) und ca. 33% mehr Heranwachsende (18 – 21 Jahre) registriert. Bei der Vergewaltigung und der besonders schweren sexuellen Nötigung trugen die Steigerungsraten bei Kindern ca. 42%, bei Jugendlichen ca. 44%, bei Heranwachsenden ca. 30%. ...
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Stellungnahme der Kinderschutz-Zentren zum Gesetzentwurf des Bundesrates, Entwurf eines Gesetzes zur Entlastung der Kommunen im sozialen Bereich
Kostenfreie Beratung und Krisenhilfe für Kinder und Eltern sind existentiell für den Kinderschutz! Zugänge ohne Beteiligung des Jugendamtes müssen erhalten bleiben!
Seit nunmehr 30 Jahren finden Kinder und Eltern in Krisen und Notlagen Hilfe und Beratung in Kinderschutz-Zentren. In vielen dieser Familien sind Kinder von Misshandlung, Vernachlässigung oder sexueller Gewalt bedroht. Kinder und Jugendliche rufen in einem Kinderschutz-Zentrum an, Eltern merken, dass sie in ihrer Familie nicht mehr weiter wissen...
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Presseerklärung: Zum 5. Kinderschutzforum
RisikoKindheit: Meine Eltern sind anders
Eltern mit psychischen Störungen und die Betroffenheit von Kindern
Vom 22.-24.09. findet das 5. Kinderschutzforum in den Räumen der Universität zu Köln statt. Das Kinderschutzforum hat sich zum wichtigsten Kinderschutzkongress in Deutschland entwickelt. Das Forum widmet sich in diesem Jahr einem Thema, das angesichts seiner Bedeutung für die betroffenen...

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Stellungnahme zur Arbeit der Bundesstaatskommission
Verlagerung der Gesetzgebungszuständigkeit für die Jugendhilfe vom Bund auf die Länder
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Routenplan für Bustour "Hinsehen.Handeln.Helfen!"
Start der Bustour ab 20. April 2004 in Berlin...
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Presseerklärung: Beziehungshungrig und grenzenlos - Sexuell aggressive Jungen zwischen Hilfe und Sanktion
Fachkongress der Kinderschutz-Zentren
vom 09.10.-10.10.2003 in München
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass ein Großteil der erwachsenen sexuellen Missbraucher schon als Kinder oder Jugendliche auffällig geworden sind. Die kriminalpolizeiliche Statistik von 2001 belegt, dass ...

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Presseerklärung 20. Februar 2003
Zufrieden zeigten sich Die Kinderschutz-Zentren und das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht über den Verlauf der gestrigen Anhörung vor dem Rechtsausschuss des Bundestags zur geplanten Änderung des Sexualstrafrechts...
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Presseerklärung:  Nur auf den ersten Blick sinnvoll
Die Kinderschutz-Zentren und das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht kritisieren geplante Anzeigepflicht bei sexueller Gewalt gegen Kinder...
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Stellungnahme der Kinderschutz-Zentren
Drucksache 15/350
Gesetzentwurf
der Fraktionen SPD und Bündnis 90/Die Grünen
Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Vorschriften über die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und zur Änderung anderer Vorschriften
1. Vorbemerkung
2. Rechtliche Begutachtung

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Auch das DIJUF lehnt Änderung der §§ 138,139 ab
Hinweise des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) vom 12. Februar 2003
zum Gesetzentwurf der Fraktionen SPD
und Bündnis 90/Die Grünen.
Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Vorschriften über die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und zur Änderung anderer Vorschriften (BT-Drucks. 15/350)

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Experten warnen: Immer mehr Kinder verhaltensauffällig
Deutlicher Anstieg seelischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen seit Anfang der 90er Jahre
Düsseldorf. Immer mehr Kinder und Jugendliche werden nach der Erkenntnis von...

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Das Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:
"Die Trennung der Eltern, der Verlust eines nahen Familienangehörigen, ein Unfall, ganz besonders aber Gewalt und sexueller Missbrauch lösen bei Kindern und Jugendlichen häufig lang anhaltende seelische Erschütterungen aus. Wer als junger Mensch...
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Stellungnahme zu Plänen des Senats, in Hamburg
die geschlossene Unterbringung von Kindern und Jugendlichen einzuführen

In den Koalitionsverhandlungen des neuen Hamburger Senats wurde die ausdrückliche Ab-sicht erklärt, in Hamburg die geschlossene Unterbringung von Kindern und Jugendlichen als Maßnahme der Erziehungshilfe einzuführen. Nun konnte den Medien...
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Presseerklärung zu den Morden in Erfurt
Mit Bestürzung und großer Trauer haben die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Kinderschutz-Zentren die kaum in Worte fassbare Tat des neunzehnjährigen Jugendlichen in der letzten Woche erlebt.
Das Mitgefühl und die Anteilnahme ...

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