Stellungnahme der LAG der Kinderschutz-Zentren in Schleswig-Holstein zur Situation von Pflegefamilien in Schleswig-Holstein
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Aktuelles

Stellungnahme der LAG der Kinderschutz-Zentren in Schleswig-Holstein zur Situation von Pflegefamilien in Schleswig-Holstein

Die Landesarbeitsgemeinschaft der vier Kinderschutz-Zentren in Kiel überregional, Lübeck, Westküste und Ostholstein/Segeberg nimmt Stellung zur Situation von Pflegefamilien in Schleswig-Hostein.

Die LAG begrüßt diesen wichtigen Teil der Vollzeitpflege näher zu fokussieren, um mögliche Schwachstellen zu erkennen und das Instrument der Pflegekinderhilfe im Sinne des Kinderschutzes und der Sicherung der Entwicklungsförderung von Kindern, die zeitweilig nicht in der Obhut ihrer Eltern leben können nach den Regeln heutiger Fachkompetenz angemessen weiterzuentwickeln.

Entsprechend des Auftrags nimmt die Landesarbeitsgemeinschaft der vier Kinderschutz-Zentren dabei insbesondere die Unterbringung von Kindern in non-professionellen Pflegefamilien in den Blick, wohl wissend, dass ggf. auch semi- oder vollprofessionelle Hilfeformate der Vollzeitpflege in Betracht gezogen werden müssen.

Aus Sicht der Kinderschutz-Zentren stellen Pflegekinder eine besonders vulnerable Gruppe dar, die einen erheblichen Eingriff in ihre bisherige Lebenswelt erfahren. Um diese Situation gelingend meistern zu können, brauchen diese Kinder eine unterstützende Begleitung die sich am Entwicklungsalter, an Fähigkeiten und Tempo des Kindes anpasst und sowohl die Herkunftsfamilie, als auch die aufnehmenden Pflegeeltern miteinbezieht.

Hier rufen Sie die Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Kinderschutz-Zentren in Schleswig-Holstein zur Situation von Plegefamilien in Schleswig-Holstein auf.



 

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